Reisegadgets

Diese Reisegadgets haben mich schon öfter gerettet,
als mir lieb ist

Du kennst das: Du bist unterwegs, alles läuft erstmal “ganz okay”… bis das Reiseleben dir eine klatscht. Akku bei 3%. Kopfhörer tot. Koffer kurz vorm Platzen. Hotelzimmer hat genau eine Steckdose. Im Flieger ist’s arktisch. Du hockst am Gate wie ein trauriges Croissant und denkst nur: Warum hab ich DAS nicht eingepackt?!

Hier kommt meine persönliche “Rettungscrew” an Reisegadgets damit du auf Reisen entspannt blieben kannst. Sauber sortiert nach Situationen: Flug, Flughafen, Hotel, unterwegs, Strand, Roadtrip.

Entspannung auf Reisen

Flug & Flughafen

Abflughalle

1.Powerbank 

Boarding startet, Ticket ist am Handy, Akku bei 4%. Du lächelst noch, innerlich brennt’s.
Tipp: Nimm eine Powerbank, die dein Handy mehrfach lädt. Bonus, wenn sie USB-C und Schnellladen kann. Ich benutze die von Anker und bin über Jahre zufrieden.

2.Multi-Ladekabel oder 3-in-1 Kabel

Du willst laden, aber dein Kabel ist im Koffer, dein Mitreisender hat einen anderen Anschluss, dein Hotel hat nur USB-A.
Ein einziges Kabel, das alles kann, erspart dir diesen Zirkus. z.B. das von Minlu 6 in 1 Einziehbares Multikabel mit Schnellladefunktion für alle gängige Anschlüsse.

3.Universal-Reiseadapter

Klingt doof aber nichts ist ärgerlicher als ein voller Akku in einem falschen Stecker. Ich nutze einen weltweiten Universaladapter mit USB-Anschlüssen, damit ich gleichzeitig Handy, Kamera und iPad laden kann.
Extra gut: Adapter mit mehreren USB-Ports, dann brauchst du weniger extra Netzteile.

4.Kopfhörer mit Noise Cancelling oder einfache Ohrstöpsel

Noise-Cancelling-Kopfhörer sind für mich kein Luxus, sondern Reise-Überlebensausrüstung. Im Flieger, am Gate oder im Zug drücken die dir den ganzen Lärm einfach leiser, ohne dass du deine Musik auf Anschlag ballern musst. Das Beste: Dieses konstante Flugzeugrauschen verschwindet, und plötzlich fühlt sich alles weniger stressig an. Du sitzt da, hörst Podcast, Musik oder einfach gar nichts, und die Welt um dich rum kann machen, was sie will.

Gerade auf langen Flügen ist das ein Gamechanger. Du kommst weniger genervt an, kannst besser abschalten, und Schlaf klappt oft deutlich leichter. Und am Flughafen, wo überall Durchsagen, Rollkoffer und Menschenlärm sind, geben dir Noise Cancelling Kopfhörer so eine kleine private Komfortzone. Aufsetzen, einschalten, fertig.

Im Flieger kannst du einfach einen Bluetooth USB Adapter einstecken und deinen Kopfhörer so Kabellos verbinden. So kannst du dein Inflight-Entertainment einfach per Bluetooth auf deine Noise Cancelling Kopfhörer schicken. Heißt: Film gucken ohne Billig-Kopfhörer, ohne Kabelsalat, ohne genervte Ohren. Einmal gekoppelt, läuft.

Mein Tipp: Achte auf aktive Geräuschunterdrückung, bequeme Polster (du trägst sie oft Stunden) und gute Akkulaufzeit. Wenn sie zusätzlich auch per Kabel nutzbar sind, bist du sogar dann safe, wenn der Akku mal schlapp macht.


5.Schlafmaske

Nachtflug, Kabine leuchtet, du willst schlafen, aber dein Gehirn so: “Hallo, wir sind wach.”
Schlafmaske drauf, Welt aus. Meine absolute Empfehlung, die ich immer wieder nachkaufen würde: Eine Schlafmaske aus Maulbeerseide. Die ist deutlich angenehmer als „normaler Stoff“, weil sie super weich ist, weniger reibt und dadurch kaum Druckstellen macht. Außerdem ist sie atmungsaktiver und fühlt sich im Flieger eher kühl an, statt klamm zu werden. Perfekt, wenn du empfindliche Haut hast oder wirklich schlafen willst.

6.Mini-Organizer für Pässe, Tickets, Karten

Security, du suchst den Pass, in deiner Tasche lebt ein schwarzes Loch.
Ein dünner Organizer spart dir das komplette Taschen-Chaos.

7.AirTag oder Tracker fürs Gepäck

Gepäckband läuft, alle Koffer kommen… deiner nicht. Und Jetzt ? Zack, jetzt kommt die Magie. Du holst dein Handy raus und weißt genau wo dein Koffer geblieben ist.
Mit Tracker siehst du wenigstens, ob dein Koffer gerade in Frankfurt Urlaub macht, während du schon in Barcelona bist.

8.Kofferwaage

Rückflug, du hast “nur ein paar Kleinigkeiten” geshoppt, Check-in sagt: Übergepäck.
Kofferwaage spart dir Diskussionen und teure Überraschungen.

9.Eine 2-1 Kissen + Decke

Eine 2-in-1 Decke, die sich zum Kissen falten lässt, ist für Reisen richtig genial. Du hast damit immer beides dabei, ohne dass es im Gepäck viel Platz klaut. Tagsüber nutzt du es als Kissen im Flieger, Zug oder Bus. Abends wird’s zur Decke, wenn’s im Flugzeug wieder auf „Gefriertruhe“ gestellt ist oder du im Hostel einfach etwas Eigenes zum Einkuscheln willst. 


10.Befüllbares Nackenkissen

Nackenkissen sind diese unscheinbaren Reise-Dinger, über die man erst lacht und dann schwört man drauf. Ohne? Kopf kippt nach links, nach rechts, nach vorne, und du wachst auf wie ein zusammengefaltetes Campingstuhl-Modell. Mein Favorit ist ein befüllbares Nackenkissen. Du stopfst es einfach mit Unterwäsche, T-Shirts oder einem dünnen Schlafanzug voll, also genau mit den Sachen, die sonst im Koffer Platz klauen. Ergebnis: weniger Gepäckstress, mehr Platz im Koffer und du hast trotzdem dein Kissen im Handgepäck. Ich geh nirgends ohne. Wenn du nur mit Handgepäck reist, kannst du durch dieses Nackenkissen dein Handgepäck etwas ausdehnen ohne das es groß auffällt. 

Hotel, Hostels, Pensionen, Herberge

1.Packing Cubes

Packing Cubes sind diese simplen Stoffwürfel, die deinen Koffer oder Rucksack in klare Bereiche teilen. Klingt langweilig, ist aber der Unterschied zwischen “ich bin organisiert” und “wo ist bitte mein Shirt, ich schwöre es war eben noch da”. Du packst aus, legst die Cubes in den Schrank und hast sofort Ordnung. Kein Wühlen, kein Knittern, kein Chaos. Gerade wenn du wenig Ablagefläche hast, wie in Gemeinschaftszimmern mit fremden,sind Cubes Gold. Du nutzt sie wie kleine Schubladen und lässt alles kompakt.

2.Vorhängeschloss (nützlich in Gemeinschaftszimmern mit Fremden)

In Hostels gibt’s oft Schließfächer, aber nicht immer ein Schloss. Und wenn doch, dann kannst du es vor Ort mieten oder kaufen. Meistens überteuert, manchmal ausverkauft.Dein eigenes Schloss dran, Wertsachen rein, Kopf ruhig. Gerade bei Mehrbettzimmern ist das einfach ein Sicherheits-Plus. Ich benutze meist ein Schloss mit einer Zahlenkombi. So vermeide ich den Verlust des Schlüssels und bin auf der sicheren Seite.

3.Mikrofaserhandtuch – Klein, schnell trocken & tausend Einsätze

Mikrofaserhandtücher trocknen schnell und nehmen kaum Platz weg. Für Unterkünfte ist das genial, weil Handtücher entweder gar nicht dabei sind oder du extra zahlst. Doppelfunktion: Handtuch + Sichtschutz. Du kannst es als Mini-Vorhang im Gemeinschaftszimmer nutzen, um am Bett etwas Privatsphäre zu bauen. Besonders praktisch, wenn kein Vorhang am Bett ist.Perfekt für Pool, Fitnessraum oder spontane Ausflüge, wenn du nicht das große Hotelhandtuch mitschleppen willst. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen. Passend für viele Anlässe.

4.Wiederverwendbare Trinkflasche

Du musst nicht dauernd Wasser kaufen und schleppen. Und du bist flexibler, egal ob du auf dem Zimmer bist oder den ganzen Tag unterwegs. Auch geeignet am Flughafen. Dort stehen kostenlose Wasserspender zur Verfügung. 

Meine Lieblings-Varianten:


Morgens füllen, losziehen. Du sparst dir diese “ich kauf noch schnell Wasser”-Stops.

5. Faltbare Brotdose + Reisebesteck

Warum sinnvoll:
Du bist nicht abhängig von teuren Snacks, Tankstellen oder Flughafenpreisen. Du kannst in der Unterkunft was vorbereiten und mitnehmen. 

Im Hostel:
Wenn du die Küche nutzt, ist das perfekt: Reste einpacken, Lunch to go, weniger Müll.

In Pension/Hotel:
Ideal fürs Frühstück “zum Mitnehmen” oder für Obst, Sandwich, kleine Snacks für Ausflüge.

6.Aufblasbares Kissen

Nicht jedes Bett ist bequem. Nicht jedes Kissen ist okay. Und in Hostels ist es manchmal einfach… dünn. Du bringst dir dein eigenes kleines Komfort-Upgrade. Winzig im Gepäck, riesig beim Schlaf. Super, wenn du wie ich empfindlich bist oder die Kissen dort zu hoch oder zu flach sind.

7.Kleine Leselampe

Du willst lesen, noch kurz was machen, Sachen suchen, ohne alle zu wecken oder das große Licht anzuknallen. Ultra praktisch. Gerade in Mehrbettzimmern rettet das den Frieden. Ich nutze 

8.Kleine Faltbare Tasche

Du gehst “nur kurz” einkaufen und kommst mit doppelt so viel zurück. Passiert. Immer. Perfekt für Supermarkt, Wäsche, Strandzeug.Für Tagesausflüge, Souvenirs oder als Extra-Tasche, wenn du spontan was transportieren musst. Und sie passt zusammengefaltet wirklich überall rein

9.Sprachübersetzer

En Sprachübersetzer ist so ein Gadget, das du erst belächelst und dann liebst. Gerade wenn du nicht  Fremdsprachsicher und du abseits der Touri-Hotspots unterwegs bist, kann das richtig Gold wert sein. Du willst nur kurz fragen, ob es Frühstück früher gibt, wie das WLAN-Passwort heißt oder wo du den Schlüssel abgibst und plötzlich stehst du da und dein Kopf ist leer. Mein Gerät das ich benutze hat mehrere Sprache und hat mir schon des öfteren den Arsch gerettet und mich aus Missverständnissen herausgeholfen.

Wann es besonders hilft:

  • Check-in, Sonderwünsche, Late Check-out

  • Probleme im Zimmer: Heizung, Dusche, Schlüssel, Lärm

  • Speisekarten, Hinweise, Schilder, Fahrpläne

  • Notfälle, Arzt, Apotheke

10.Türstopper oder tragbares Türschloss für ein besseres Sicherheitsgefühl

Ein tragbares Türschloss ist so ein kleines Teil, das komplett unscheinbar aussieht, aber dir unterwegs richtig viel Ruhe gibt. Du nutzt es als zusätzliche Sicherung von innen, egal ob Hotel, Pension, Hostel oder Airbnb. Heißt: Selbst wenn jemand einen Schlüssel hat oder die Tür nicht 100 Prozent sauber schließt, kommst du nicht ins Grübeln. Du schläfst einfach besser.

Gerade in Unterkünften, wo du die Umgebung nicht kennst, ist das ein echter Gamechanger für das Gefühl von Sicherheit und Privatsphäre. Einbauen geht in Sekunden, du brauchst kein Werkzeug, und es passt in jede Tasche.

Warum es so sinnvoll ist:

  • extra Sicherheit von innen, unabhängig vom vorhandenen Schloss

  • mehr Privatsphäre, besonders wenn du allein reist

  • perfekt für dünne Türen oder wackelige Schlösser in günstigen Unterkünften

  • schnell montiert, genauso schnell wieder weg

Wann es besonders praktisch ist:

  • Hotelzimmer, wenn du nachts wirklich Ruhe willst

  • Hostel, wenn du dich im Zimmer nicht komplett entspannt fühlst

  • Airbnb oder Pensionen, wenn du die Schließsysteme nicht einschätzen kannst

 
 11.Mobiler WLAN-Router
 
Ein mobiler WLAN-Router ist für mich auf meinen Reisen ein echter Stresskiller. Du kennst das auch: Hotel-WLAN ist langsam, bricht dauernd ab oder du musst dich mit 27 Klicks einloggen. Im Hostel teilst du dir eine Leitung mit gefühlt dem ganzen Gebäude. Und unterwegs? Oft kein Empfang oder dein Datenvolumen ist schneller weg als dein Urlaubsbudget.

Mit einem mobilen WLAN-Router hast du dein eigenes kleines Netzwerk dabei. Du steckst eine SIM-Karte rein oder nutzt eine eSIM je nach Modell, schaltest das Ding ein und zack: stabiles Internet für Handy, Laptop, Tablet. Und das Beste: Mehrere Geräte können gleichzeitig rein. Perfekt, wenn ihr zu zweit oder als Familie unterwegs seid.

Warum das so sinnvoll ist in Hotel, Pension, Hostel:

  • du bist unabhängig vom oft schlechten Unterkunfts-WLAN

  • stabiler für Video Calls, Navigation, Buchungen, Banking

  • mehrere Geräte gleichzeitig verbinden

  • sicherer als offene Netzwerke, weil du dein eigenes WLAN nutzt

Wann es dich wirklich rettet:

  • Check-in ist digital und du brauchst Internet

  • Boardingpass, Bahn-Tickets, Reservierungen sind nur am Handy

  • Google Maps, Übersetzer, Taxi Apps müssen laufen

  • du arbeitest unterwegs oder willst schnell was buchen

Mini-Tipp: Achte auf gute Akkulaufzeit und ob du eine lokale SIM oder eSIM nutzen willst. In manchen Ländern ist eine lokale Datenkarte deutlich günstiger als Roaming.

12.Stück Wäscheleine
 

Oft gibt es in Hostels oder Jugendherbergen nicht genug Platz, um nasse Wäsche aufzuhängen. Deshalb habe ich immer ein kleines Stück Wäscheleine dabei. Das ist super leicht, kostet fast nichts und rettet dich genau dann, wenn dein Handtuch oder Shirt noch klatschnass ist. Ich spanne sie kurz im Zimmer oder Bad und am nächsten Morgen ist es meistens trocken.

Extra Tipp: Eine Wäscheleine mit integrierten Klemmen ist genial. Dann brauchst du keine Wäscheklamm 

13.Hängendes Ordnungssystem: Mehr Platz, weniger Chaos

Ein hängendes Ordnungssystem ist so ein Gadget, das in kleinen Unterkünften einfach unfassbar praktisch ist. Du hast im Bad oder im Zimmer oft kaum Ablagefläche, keine Haken, keine Regale, alles liegt irgendwo rum. Mit so einem Organizer zum Aufhängen machst du dir in Sekunden deinen eigenen Stauraum.

Du hängst ihn an die Tür, an einen Haken, an die Duschstange oder in den Schrank und hast sofort Fächer für alles, was sonst ständig verloren geht. Kosmetik, Kabel, Ladekram, Medikamente, Schmuck, Sonnencreme, kleine Snacks. Alles griffbereit, nichts fliegt durchs Zimmer.

Warum das so sinnvoll ist in Hotel, Pension und Hostel:

  • du nutzt vertikalen Platz statt Ablagefläche

  • perfekt für kleine Bäder ohne Regal

  • du findest alles sofort, ohne in Taschen zu wühlen

  • ideal, wenn du öfter Unterkunft wechselst, weil du ihn einfach wieder einrollst und weiterziehst

Mini-Tipp: Nimm eins, das wasserabweisend ist und einen stabilen Haken hat. Dann kannst du es wirklich überall aufhängen.

Unterwegs auf Abenteuer

Seilbahnfahren

1.Kleines Crossbody-Bag oder Bauchtasche

Wertsachen gehören bei mir nicht in den Rucksack. Punkt. Ein kleines Crossbody-Bag oder eine Bauchtasche sorgt dafür, dass Handy, Pass, Geld, Karten und Schlüssel immer nah am Körper bleiben. Gerade in vollen Städten, am Flughafen oder in Bus und Bahn ist das die entspannteste Lösung. Du musst nicht ständig kontrollieren, ob noch alles da ist, weil du es einfach spürst.

2.Gutes Kartenetui

Kartenetui klingt unsexy, ist aber maximal sinnvoll. Du hast alles kompakt an einem Platz, nichts fliegt rum, du suchst nicht ewig an der Kasse, und deine wichtigsten Karten sind geschützt. Besonders praktisch, wenn du unterwegs öfter zahlst und nicht jedes Mal deine ganze Geldbörse auspacken willst.

3.Wasserdichte Handyhülle

Das ist die Versicherung gegen „Ups“. Regen, Strand, Pool, Bootstour, Wasserfall, Jetski, plötzlich eine Welle. Mit einer wasserdichten Handyhülle hast du dein Handy geschützt und kannst trotzdem Fotos machen. Gerade am Strand oder auf Bootstouren rettet dir das locker einmal den Tag.

4.Regenjacke und Mini-Regenschirm

Ich sage es, wie es ist: Wie oft wurde ich nass, weil ich dachte „Och nööö, brauch ich nicht“. Und dann stand ich da. Klitsch-Nass!Genervt. Kalt. Regenjacke und Mini-Schirm sind genau diese kleinen Dinge, die du nur dann liebst, wenn du sie dabeihast. Am besten eine leichte Regenjacke, die klein zusammenfaltbar ist, plus ein kompakter Schirm für Städte.

5.Selfie-Stick mit Ständer und Selbstauslöser

Wenn du nicht ständig fremde Leute fragen willst, ist das die Lösung. Du stellst ihn hin, klickst, fertig. Perfekt für Pärchenfotos, Solo-Reisen, Gruppenbilder, Timelapse. Und du bekommst endlich mal Fotos, auf denen du auch drauf bist, statt immer nur Landschaft. Ich empfehle 

6.Video-Stabilisator

Wenn du viel filmst, macht ein Stabilisator einen riesigen Unterschied. Keine wackeligen „Ich bin gerade gerannt“-Clips, sondern ruhige Videos, die nach Urlaubsvideo und nicht nach Achterbahn aussehen. Besonders gut für Städte, Märkte, Wanderungen oder wenn du unterwegs viel in Bewegung bist.

7.Gute Kamera

Handykamera ist oft top, aber eine gute Kamera gibt dir einfach mehr Spielraum. Mehr Details, besser bei wenig Licht, schönere Schärfe, bessere Farben. Vor allem, wenn du Erinnerungen wirklich hochwertig festhalten willst oder Content für Blog und Pinterest machst.

8.Drohne oder langer Selfie-Stick als Alternative

Drohne ist mega, wenn es erlaubt ist. Aber es gibt Orte, wo Drohnen tabu sind, zum Beispiel in vielen Nationalparks. Und genau dann ist ein langer Selfie-Stick oder ein Stab mit Kamera-Halterung der perfekte Ersatz. Du bekommst trotzdem coole Perspektiven, ohne Ärger zu riskieren.

9.Action Cam für Unterwasseraufnahmen

Action Cam klingt nach „Spielzeug“, bis du das erste Mal im Wasser bist. Schnorcheln, Kajak, Pool, Wasserfall, Boot. Du bekommst Aufnahmen, die mit dem Handy oft schwierig oder einfach zu riskant wären. Und ja, es macht auch richtig Spaß. Ich war schon oft froh, dass ich sie griffbereit hatte, weil genau diese Momente nicht wiederkommen.

Und bei manchen Actioncams wird’s erst richtig praktisch, weil es dafür gefühlt tausend Halterungen gibt. Brustgurt, Bauchhalterung, Kopfband, Griff, Saugnapf, was auch immer du vorhast. Besonders genial finde ich die schwimmende Halterung. Du kannst die GoPro damit sogar ins Wasser werfen, ohne dass sie untergeht. Heißt: weniger Stress, mehr Freiheit, bessere Aufnahmen.

10.Tragbarer Beamer für ein bisschen Luxus

Ein tragbarer Beamer ist so ein Gadget, das klingt erst nach Spielerei und wird dann ganz schnell zum Highlight von jeder Reise. Du setzt dich abends in die Natur, spannst ein Tuch zwischen zwei Bäumen oder hängst es ganz easy zwischen zwei Strandstühle und zack: Open-Air-Kino. Am Strand. Mit Meeresrauschen. Besser wird’s kaum.

Das Beste daran: Du brauchst keine große Technik-Show. Viele Mini-Beamer kannst du direkt mit dem Handy verbinden, meist per WLAN oder Kabel. Und weil sie mit Akku laufen, bist du nicht mal auf Steckdosen angewiesen. Du kannst ihn also auch da nutzen, wo es richtig schön ist und nicht da, wo eine Steckdose ist.

Viele Modelle haben sogar eigene Apps oder ein Smart-System, oft auch Netflix oder andere Streaming-Dienste, sodass du nicht mal zwingend ein extra Gerät brauchst. Einschalten, verbinden, Film an. Fertig.

Warum das Teil so genial ist:

  • macht aus jedem Ort einen Kinoabend

  • läuft mit Akku, also unabhängig von Steckdosen

  • Handy koppeln und los geht’s

  • perfekt für Strand, Balkon, Camping, Hostelzimmer, Ferienwohnung

 

11.Mininähset

Ein Mini-Nähset ist winzig, kostet fast nichts und rettet dich genau dann, wenn du es am wenigsten brauchst. Ein Knopf fällt ab, eine Naht geht auf, der Träger reißt oder der Reißverschluss zickt. Natürlich immer kurz bevor du los willst oder schon unterwegs bist. Mit einem Mini-Nähset fixst du das in fünf Minuten und musst nicht spontan shoppen oder den ganzen Tag genervt rumlaufen.

12.Erste-Hilfe-Set

Ein kleines Erste-Hilfe-Set ist eines dieser Dinge, die du hoffentlich nie brauchst. Aber wenn doch, bist du froh, dass es da ist. Blase vom Laufen, kleiner Schnitt, aufgeschürftes Knie, Kopfschmerzen, Magen zickt, irgendwas nervt. Gerade unterwegs willst du nicht erst nachts eine Apotheke suchen oder im Hostel fragen, ob jemand zufällig ein Pflaster hat.

Warum das so sinnvoll ist in Hotel, Pension und Hostel:

  • du kannst Kleinigkeiten sofort versorgen, ohne Stress

  • perfekt für lange Tage mit viel Laufen, Strand, Wanderungen, Städtetrips

  • spart Geld, weil Notkäufe unterwegs oft teuer sind

  • gibt dir ein gutes Gefühl, weil du vorbereitet bist

Was bei mir immer drin ist:

  • Blasenpflaster und normale Pflaster

  • Desinfektionstücher

  • kleine Mullkompresse und Tape

  • Schmerzmittel, etwas gegen Magen, ggf. Allergietabletten

  • Mini-Pinzette, falls Splitter oder Stachel

13.Hängematte

Eine Hängematte ist für mich das perfekte Reise und Outdoor Gadget. Gerade bei Wanderungen ist das wie ein kleiner Luxus, den du dir einfach mitträgst. Du läufst hoch, findest einen schönen Spot am Berg oder an einem See, spannst sie zwischen zwei Bäume und zack hast du deine eigene Chill Zone mit Aussicht. Kurz reinlegen, runterfahren, snacken, fertig.

Am Ende sind es nicht die riesigen Sachen, die deine Reise entspannter machen. Es sind diese kleinen Gadgets, die genau dann liefern, wenn das Reiseleben wieder meint, es müsste dir eine klatschen. Mehr Ordnung im Gepäck, mehr Komfort im Flieger, mehr Privatsphäre im Hostel, mehr Sicherheit im Zimmer und weniger unnötige Ausgaben unterwegs.

Du musst dir nicht alles auf einmal holen. Such dir die 5 Teile raus, die zu deinem Reisestil passen, und du wirst den Unterschied sofort merken. Und dann passiert’s ganz automatisch: Du packst entspannter, du improvisierst weniger und du genießt mehr.

Welche drei Gadgets sind bei dir absolute Pflicht? Schreibs in die Kommentare 🙂

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