Diebstahlschutz am Strand -
So bleibt alles wo es hingehört
Strandtag geplant, Kopf schon im Urlaubsmodus, Handtuch ausgerollt, Sonnenbrille auf. Und dann kommt dieser eine Gedanke: Wohin mit Handy, Geld, Karte, Autoschlüssel?
Denn am Strand ist nicht nur Sonne. Da ist auch Trubel. Menschen laufen vorbei. Taschen liegen rum. Und genau das lieben Langfinger.Seit mir vor Jahren meine geliebte Kamera am Strand geklaut wurde, bin ich beim Thema Diebstahlschutz leider nicht mehr naiv, sondern vorbereitet. Seitdem habe ich mir ein kleines System angewöhnt, mit dem ich Wertsachen so sichere, dass es für Langfinger richtig unattraktiv wird. Du willst deine Strandtage wieder genießen, ohne ständig auf Tasche, Handy und Geldbeutel zu schielen? Dann merk dir diese Tricks. Damit machst du es Dieben auf der Suche nach Wertsachen richtig schön schwer:
Die 5 größten Diebstahl Momente am Strand
Die meisten Diebstähle passieren nicht bei Action-Szenen wie im Film, sondern in ganz normalen Situationen:
Du gehst kurz ins Wasser und lässt Sachen unbeaufsichtigt.
Du schläfst ein oder döst weg.
Du gehst kurz zur Strandbar oder Toilette.
Du bist abgelenkt durch Kinder, Hund, Volleyball, Fotos.
Du hast alles in einer Tasche. Ein Griff und alles ist weg.
Die Lösung ist nicht „Paranoia“. Die Lösung ist Aufteilen, Tarnen, Sichern.
Die drei goldenen Regeln zur Sicherheit
Regel 1: Nimm nur mit, was du wirklich brauchst
Je weniger Wertkram du dabei hast, desto weniger Risiko.
eine Karte statt kompletter Geldbeutel
etwas Bargeld, nicht alles
ein Schlüssel statt ganzer Schlüsselbund
Kopie statt Originaldokument (Pass bleibt im Safe)
Regel 2: Trenne Wertsachen
Bitte nicht Handy, Karte, Bargeld, Schlüssel gemeinsam in einer Tasche.
Besser:
Ein Teil am Körper
Ein Teil versteckt
Ein Teil gesichert
Regel 3: Mach es unattraktiv
Die meisten klauen, wenn es leicht ist. Mach es nervig. Das reicht oft schon.
Die besten Methoden gegen Diebstahl am Strand
1) Wertsachen am Körper tragen
Klingt banal, ist aber effektiv.
Wasserdichte Bauchtasche oder kleine Crossbody unter Shirt
Neopren-Keypouch am Handgelenk oder um den Hals
Wasserdichtes Handycase mit Band, dann kann das Ding sogar mit ins Wasser
Perfekt für: Solo-Strandtage, Schwimmen, Spaziergänge am Wasser.
2) Verstecken, aber smart
Verstecken funktioniert, wenn es nicht nach „Ich verstecke was“ aussieht.
Fake Sonnencreme Safe (Dosenversteck als Sonnencreme getarnt)
Buch-Safe (sieht aus wie Taschenbuch)
Snack-Verpackung als Mini-Versteck (nur wenn es wirklich unauffällig ist)
Wichtig: Verstecken ersetzt nicht Sichern. Es ist nur eine zusätzliche Hürde.
3) Verankern statt liegen lassen
Wenn du eine Tasche dabei hast, mach es schwer, sie einfach zu greifen.
kleines Stahlseil/Kabelschloss durch Taschenhenkel und um Liege, Sonnenschirmständer oder festen Punkt
Mini-Vorhängeschloss für Reißverschlüsse (verhindert nicht Diebstahl, aber schnelles Öffnen)
Das Ziel ist nicht „unknackbar“, sondern „zu nervig für schnell weg“.
4) Nur das Nötigste ins Wasser
Wenn du schwimmen gehst:
Handy bleibt am Körper im wasserdichten Case oder kommt gar nicht mit
ein kleiner Betrag Bargeld maximal
eine Karte oder digitale Wallet
Schlüssel gesichert
Und falls du zu zweit bist: immer abwechselnd ins Wasser. Das ist die beste Methode überhaupt.
5) Digitale Absicherung, falls es doch passiert
Wenn Handy weg ist, entscheidet Vorbereitung über Stresslevel.
Find My iPhone oder Google Mein Gerät finden aktivieren
Bildschirmcode und SIM-PIN aktiv
Karte in der Banking-App schnell sperrbar
Foto von Pass und Versicherungsdaten separat gespeichert (z. B. Cloud)
Alleine am Strand – und jetzt… wohin mit Handy & Kohle?
Du bist solo am Strand, willst kurz ins Wasser und hast keinen Bock auf den Klassiker: „Bitte pass mal kurz auf meine Sachen auf.“ Verständlich. Aber heißt nicht, dass du deinen Geldbeutel einfach wie ein „Nimm-mich-mit“-Schild aufs Handtuch legen musst.
Option 1: Wertsachen am Körper, fertig.
Pack Handy, Karte und bisschen Bargeld in eine wasserdichte Bauchtasche und trag das Ding wie deine persönliche Bodyguard-Weste. Ja, auch im Wasser. Du schwimmst, deine Sachen schwimmen nicht weg. Perfekt.
Option 2: Die „sieht-harmlos-aus“-Taktik.
Wenn du nichts am Körper willst: Versteck deine Sachen so, dass niemand überhaupt auf die Idee kommt, dass da was liegt. Zum Beispiel in einem unauffälligen Beutel und im Sand verstecken. Oder du nutzt Tarnung deluxe: leere Sonnencreme-Tube oder Getränkedose mit Geheimfach. Dieb sieht’s, denkt „meh“, läuft weiter. Genau so soll’s sein.
Mein Geheimtipp für Leute, die wirklich Ruhe wollen:
An manchen Stränden kannst du Mini-Tresore mieten. Kein Witz. Die hängen am Strandkorb oder am Sonnenschirm und kosten meist nur kleines Geld. Und du? Du gehst entspannt ins Wasser, ohne alle 30 Sekunden nach deinem Handtuch zu schauen wie ein Wachhund auf Koffein.
Familien mit Kindern am Strand
Mit Kindern am Strand bist du eh schon im Vollzeit-Programm: Snacks, Sand, Sonnencreme, „Mamaaa ich muss pipi“. Da willst du nicht auch noch dauernd den Geldbeutel bewachen wie Fort Knox. Und ja: Ich hab’s selbst gesehen, wie eine Familie ihre Wertsachen in eine Windel gesteckt hat, die sie so kaschiert haben, dass sie echt aussah. Klingt absurd, ist aber leider ziemlich genial, weil da wirklich niemand freiwillig reingreift.
Wichtig dazu: Das macht nur Sinn, wenn du wirklich Kinder dabei hast. Ohne Kids wirkt das eher… auffällig und einfach weird. 😅
Weitere familienfreundliche Tricks, die richtig gut funktionieren:
Wertsachen splitten: Nicht alles in eine Tasche. Eine Karte + bisschen Bargeld in ein kleines Täschchen, der Rest bleibt im Ferienapartment/Auto (besser: Safe).
Wasserdichte Bauchtasche für den „Chef“: Einer von euch trägt Handy/Schlüssel/Karte am Körper – auch beim Planschen.
Tasche sichern statt offen liegen lassen: Wenn ihr einen Strandkorb/Sonnenschirm habt, Tasche darunter und wenn möglich mit kleinem Schloss/Kabel sichern. Hauptsache nicht „Griff-und-weg“-leicht.
Ortungs-Tag rein: AirTag oder ähnliches in die Strandtasche, am besten unauffällig innen. Falls doch was passiert, hast du wenigstens einen Ansatzpunkt.
Sinnvolle Gadges zum Thema
Wasserdichte Bauchtasche
Wasserdichte Bauchtasche – der Bodyguard für deine Wertsachen
Wenn du am Strand wirklich Ruhe willst, ist eine wasserdichte Bauchtasche das simpelste Upgrade überhaupt. Du packst Handy, Karte, Schlüssel und ein bisschen Bargeld rein, schnallst sie dir um – und deine Wertsachen bleiben bei dir, statt „frei zur Mitnahme“ auf dem Handtuch zu liegen. Das Beste: Viele Modelle kannst du sogar mit ins Wasser nehmen, wenn du nur kurz schwimmen oder einmal abkühlen willst.
Achte beim Kauf auf:
echte Wasserdichtigkeit (mindestens Spritzwasser reicht nicht, besser wasserdicht/Outdoor-tauglich)
stabilen Verschluss (Rolltop oder dichte Zipper)
verstellbaren Gurt, der fest sitzt und nicht rutscht
genug Platz für Handy + Schlüssel, aber nicht so groß, dass sie nervt
Kurz gesagt: Bauchtasche um, Kopf aus – und du kannst entspannen, ohne ständig deine Tasche zu bewachen.
Kartenspiel in einer stabilen Verpackung
Kartenspiel in stabiler Verpackung – das unauffällige Versteck
Ein richtig guter Strand-Hack ist ein Kartenspiel in einer stabilen Box. Sieht nach „Zeitvertreib“ aus, ist aber perfekt, um Kleinkram sicher zu verstauen: eine Karte, etwas Bargeld, Schlüssel oder ein kleiner Schmuckring passen da easy rein. Der Trick ist, dass so eine Box total normal wirkt – niemand denkt sofort „Oh, da sind Wertsachen drin“.
Worauf du achten solltest:
Harte Kunststoff- oder Metallbox (nicht die labbrige Pappschachtel)
Deckel, der fest schließt (am besten Klickverschluss)
unauffälliges Design (kein „SAFE BOX“ drauf, bitte
)
optional: kleiner Zip-Beutel innen, damit nichts klappert oder sandig wird
Extra smart: Leg die Box nicht offen oben drauf, sondern zwischen Handtuch, Buch oder Strandtasche dann ist sie da, wo du sie brauchst, aber nicht auf dem Präsentierteller.
Was ich inzwischen auch lieben gelernt habe, ist UNO Flip. Das ist quasi die frechere, neuere Version von UNO, weil es nicht nur eine, sondern zwei Seiten gibt und sich das Spiel jederzeit komplett drehen kann. Dadurch wird es noch chaotischer und irgendwie witziger, weil niemand zu sicher ist.Und auch hier wieder ein Bonus für den Strand: Viele Versionen kommen in einer stabilen Box mit Hardschale. Das ist praktisch, weil nichts knickt, nichts fliegt durch die Gegend und du hast automatisch etwas, das am Handtuch ganz normal aussieht. Wenn es da liegt, denkt jeder nur, ihr spielt gerade. Genau so mag ich das.
Wasserflasche mit Geheimfach
Ich hab am Strand einen kleinen Undercover-Move, der mir schon so oft den Tag gerettet hat: meine Wasserflasche mit Geheimfach.
Das Ding sieht aus wie eine ganz normale Trinkflasche. Ich kann sie ganz normal mit Wasser befüllen, ganz normal hinstellen, ganz normal benutzen. Und jetzt kommt der Clou: Unten kann ich sie aufschrauben und da ist ein separates Geheimfach drin. Genau da landen bei mir die Sachen, die sonst immer Stress machen: Karte, etwas Bargeld, Schlüssel und wenn ich will sogar ein kleiner Ortungs-Tag.
Das Beste daran ist aber nicht nur das Fach sondern die Tarnung. Die Leute sehen mich daraus trinken. Ich sitze da, nehme einen Schluck, stell die Flasche wieder hin. Für alle wirkt es wie: „Jo, ganz normale Strandflasche.“ Und genau so soll’s sein. Niemand denkt bei einer Flasche, aus der du sichtbar trinkst: „Da drin ist ein Versteck!“
Wichtig ist nur: Nicht künstlich auffällig verstecken. Leg sie einfach dahin, wo sie hingehört …neben das Handtuch oder in die Tasche. Je normaler du damit umgehst, desto besser funktioniert der Trick.
Kurz gesagt: Du trinkst entspannt und deine Wertsachen sind dabei unauffällig und sicher verstaut. Genau so liebe ich Strandtage: ohne Kopfkino, ohne Wachhund-Modus.
Strandsafe
Du willst es Langfingern am Strand so richtig schön nervig machen? Dann ist ein Mini-Tresor (Strandsafe) genau dein Ding. Das Prinzip ist simpel: Du packst deine Wertsachen rein, machst das Teil zu und sicherst es mit einer Zahlenkombination. Keine Schlüssel-Fummelei, kein „wo hab ich den Schlüssel hingelegt“, einfach Code rein und fertig.
Je nach Modell kannst du den Safe dann an einem festen Punkt befestigen, zum Beispiel am Schirmständer, an einer Liege oder an allem, was stabil genug ist, damit nicht jemand das Ding einfach im Vorbeigehen mitnimmt. Und das Beste: Manche Strandsafes sind sogar dafür gemacht, dass du sie im Sand eingraben kannst. Dann sieht man von außen kaum noch was, aber deine Sachen sind trotzdem gesichert.
Was passt rein? In viele Modelle bekommst du locker:
2 große Smartphones
eine schmale Geldbörse
Zimmer- und Autoschlüssel
Klar: Je größer deine Sachen, desto schneller ist der Safe voll. Aber für das Wichtigste reicht’s meistens komplett. Und genau darum geht’s am Strand: Wertsachen weg vom Handtuch, rein in den Safe und du kannst ins Wasser, ohne alle 20 Sekunden zurückzuschielen.
Buchtresor
Wenn du kein Buch aus deinem Regal opfern willst und auch keinen Bastelmodus am Strand starten möchtest, kann ich dir einen Buchtresor mit echten Seiten echt empfehlen. Von außen sieht das Teil aus wie ein ganz normales Buch unauffällig, langweilig, perfekt. Aber sobald du es aufklappst, wartet innen ein kleines Safe-Fach, in dem du deine Wertsachen verschwinden lassen kannst.
Rein passt alles, was am Strand sonst ständig Stress macht: Bargeld, Schlüssel, (schmale) Geldbörse und natürlich auch dein Handy. Und genau das ist der Vorteil: Es sieht nicht nach „Wertsachen“ aus, sondern nach „ich lese gleich noch 2 Seiten“ und das ist am Strand die beste Tarnung überhaupt.
Sonnencreme versteck
Sonnencreme Versteck am Strand
Ein Sonnencreme Versteck ist so beliebt, weil es am Strand einfach normal wirkt. Niemand denkt bei Sonnenmilch an Geld, Schlüssel oder Karte. Genau das macht es so effektiv.
Variante A: Leere Sonnencreme Tube als DIY Versteck
So geht es sauber und unauffällig:
Nimm eine Tube, die wirklich leer ist, oder spüle sie gründlich aus.
Nutze einen kleinen Zip Beutel für Karte und Scheine, damit nichts klebt oder sandig wird.
Stecke nur flache Sachen rein. Karte, Bargeld, Zimmerkarte. Schlüssel nur, wenn er klein ist.
Stell die Tube ganz normal zu deinen Strand Sachen. Nicht extra verstecken.
Wichtig: Das lohnt sich nur, wenn es realistisch wirkt. Wenn du keine Sonnencreme nutzt und die Tube geschniegelt auf dem Handtuch thront, wirkt es komisch.
Variante B: Fertiger Dosensafe in Sonnenmilch Optik
Wenn du keinen Bastelstress willst, nimm einen Dosensafe in Sonnenmilch Design. Von außen sieht er nach Pflegeprodukt aus, innen ist ein Fach für Wertsachen. Einige sind so gebaut, dass sie wie Originaldose wirken.
So nutzt du es am cleversten
Nimm nur das Nötigste mit. Eine Karte, wenig Bargeld, Schlüssel.
Teile Wertsachen auf. Ein Teil am Körper, ein Teil im Versteck.
Kombiniere es, wenn du solo bist. Wasserdichte Bauchtasche fürs Wasser und Sonnencreme Safe für den Rest.
Extra Sicherheit: Ein kleiner anschließbarer Mini Safe ist perfekt, wenn du eine feste Stelle hast, zum Beispiel Liege oder Schirmständer.
Haarbürste Versteck
Eine Haarbürste ist als Versteck richtig smart, weil sie völlig normal wirkt. Niemand denkt bei einer Bürste an Geld oder Schlüssel. Genau das macht sie als Tarnung so gut.
Variante A: DIY mit einer normalen Bürste
Das klappt nur, wenn die Bürste ein bisschen „Hohlraum“ hat oder du eine Bürste hast, bei der man das Kissen lösen kann.
So geht’s sauber:
Nimm einen Mini Zip-Beutel, damit Bargeld und Karte trocken bleiben und nicht voller Sand sind.
Verstaue nur flache Sachen: Karte, Scheine, Hotelkarte. Schlüssel nur, wenn er klein ist.
Leg die Bürste ganz normal zu deinen Strand Sachen. Nicht extra verstecken, sonst wirkt es komisch.
Achte darauf, dass nichts klappert. Das ist sonst auffällig.
Wichtig: Das ist eher für Kleinkram. Handy passt fast nie sinnvoll rein.
Variante B: Fertiges Haarbürsten-Versteck kaufen
Es gibt Bürsten, die außen aussehen wie normale Haarbürsten und innen ein kleines Fach haben. Suchbegriffe, die gut funktionieren:
„hairbrush stash“
„hairbrush secret compartment“
„Haarbürste Geheimfach“
Im Fach passen typischerweise:
Bargeld
Schlüssel
Karte
kleiner Schmuck
So nutzt du es am cleversten
Pack nur das Nötigste rein.
Kombiniere es mit einer wasserdichten Bauchtasche fürs Wasser.
Wenn du einen AirTag hast, kannst du den auch in die Strandtasche packen. Bürste ist dann nur fürs Bargeld.
Wasserfeste Tasche
Wasserfeste Tasche für den Strand
Eine wasserfeste Tasche ist am Strand ein echter Stresskiller, weil deine Sachen nicht sofort nach Wasser, Sand und Chaos aussehen, sobald du einmal Richtung Meer läufst. Sie ist ideal für Handy, Autoschlüssel, Karte, etwas Bargeld und Sonnencreme.
Welche Tasche passt zu dir
Dry Bag mit Rollverschluss
Perfekt, wenn es wirklich dicht sein soll. Du rollst den Verschluss ein paarmal ein und klickst ihn zu. Sehr gut für Boot, SUP, Wellen, nasse Handtücher.
Wasserdichte Crossbody oder Bauchtasche
Beste Option, wenn du Wertsachen direkt am Körper tragen willst. Gerade wenn du alleine bist oder oft ins Wasser gehst.
Wasserfeste Strandtasche mit Reißverschluss
Gut für Familien und viel Zeug. Achte darauf, dass sie mindestens spritzwassergeschützt ist und innen Fächer hat.
Darauf solltest du beim Kauf achten
Verschluss: Rollverschluss ist meist dichter als normaler Reißverschluss
Dichtigkeit: Suche nach Angabe wie IPX7 oder IPX8, wenn du wirklich Schutz bei Wasser willst
Material: PVC oder TPU ist robust und leicht zu reinigen
Tragekomfort: verstellbarer Gurt, gute Nähte, stabile Clips
Innenaufteilung: ein kleines Innenfach für Karte und Schlüssel spart Nerven
Größe: lieber klein für Wertsachen plus extra Beutel für Handtuch und Kram
So nutzt du sie am Strand am cleversten
Wertsachen in einen kleinen Zip Beutel, dann bleibt alles sandfrei
Tasche nicht offen neben das Handtuch legen, lieber in die Strandtasche oder unter das Handtuch
Wenn du schwimmen gehst, nimm eine Bauchtasche oder Crossbody, dann bleibt alles bei dir
Optional: AirTag oder ein anderes Ortungsgerät in ein Innenfach, falls doch mal etwas wegkommt
Taschenalarm
in Taschenalarm für den Strand ist im Prinzip ein kleines Alarmgerät, das losheult, wenn jemand deine Tasche bewegt, öffnet oder das Gerät vom Untergrund abzieht. Es ersetzt kein Schloss, aber es macht Diebstahl laut, auffällig und stressig für den Täter. Genau das ist am Strand oft schon die beste Abschreckung.
Welche Arten von Taschenalarmen es gibt
1) Bewegungsalarm
Du befestigst den Alarm an der Tasche. Sobald die Tasche angehoben oder stark bewegt wird, geht ein lauter Alarm los.
Gut für: Strandtasche neben Handtuch, wenn du döst oder kurz ins Wasser gehst.
2) Reißverschluss Alarm
Der Alarm sitzt an den Zippern. Wenn jemand den Reißverschluss öffnet, löst er aus.
Gut für: Menschenmengen, Promenade, Strandbar.
3) Zugband Alarm
Ein Band wird an einem festen Punkt befestigt, zum Beispiel am Schirmständer oder an der Liege. Wenn jemand die Tasche wegzieht, wird der Alarm aktiviert.
Gut für: Liegen, feste Plätze, Strandkorb.
4) Unterlage Alarm
Das Gerät liegt unter der Tasche oder unter dem Handtuch. Wenn es weggezogen wird, löst es aus.
Gut für: Wenn du deine Tasche immer an der gleichen Stelle hast.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Lautstärke: je lauter, desto besser
Sensibilität: ideal ist einstellbar, sonst löst es bei jedem Windstoß aus
Befestigung: Clip oder Band sollte stabil sein
Batterien: leicht wechselbar oder USB ladbar
Ein und Aus Schalter: schnell erreichbar, damit du nicht selbst dauernd Alarm auslöst
Wasser und Sand: mindestens spritzwassergeschützt, weil Strand eben Strand ist
So nutzt du einen Taschenalarm am Strand richtig
Lege die Tasche nicht sichtbar oben auf das Handtuch wie ein Geschenk. Schiebe sie etwas unter das Handtuch oder in den Schatten der Strandtasche.
Befestige den Alarm an einer unauffälligen Stelle, zum Beispiel innen am Henkel oder am Innenfach.
Wenn es ein Zugband Modell ist, hänge es an etwas Festes. Schirmständer oder Liege ist ideal.
Teste einmal kurz, ob er auslöst und wie empfindlich er ist. Dann bist du nicht überrascht.
Kombiniere das mit einem Ortungsgerät in der Tasche, zum Beispiel AirTag oder ähnliches. Der Alarm schreckt ab, der Tracker hilft im Ernstfall.
Ortung
Ortungsgerät am Strand: AirTag und Alternativen
Ein Ortungsgerät ist kein Diebstahlschutz wie ein Schloss. Es ist dein Plan B, falls doch etwas wegkommt. Du kannst damit den letzten Standort sehen und schneller reagieren. Am Strand ist das besonders praktisch, weil Taschen oft einfach mitgenommen werden, wenn sie frei rumliegen.
Welche Ortungsgeräte gibt es
funktioniert über das Apple „Wo ist“ Netzwerk
ideal, wenn du ein iPhone nutzt
funktioniert über SmartThings Find
ideal, wenn du Samsung nutzt
funktionieren über deren eigene App und Community Netzwerk
gut, wenn du nicht an ein bestimmtes Handy System gebunden sein willst
Wo du den Tracker am besten versteckst
in ein Innenfach der Strandtasche, möglichst tief
in ein kleines Täschchen mit Reißverschluss
in eine unauffällige Hülle, damit es nicht sofort auffällt
nicht außen an den Schlüsselbund hängen, das ist zu sichtbar
So nutzt du es richtig
Ortungsfunktion vorher einrichten und testen
Benachrichtigung aktivieren, falls du etwas zurücklässt
Namen vergeben, z. B. Strandtasche
wenn möglich Lautsprecher Funktion nutzen, um es in der Nähe wiederzufinden
Wichtig zu wissen
Tracker helfen nur, wenn andere Geräte in der Nähe sind, die das Signal weitergeben. In belebten Gegenden klappt das oft besser als an einem einsamen Strand.
Ein Dieb kann bei manchen Systemen eine Warnung bekommen, wenn ein fremder Tracker mitreist. Deshalb ist der Tracker eher gut, um den letzten Ort zu sehen und schnell zu handeln.
Kombiniere Tracker immer mit einer Abschreckung, z. B. Mini Schloss, Taschenalarm oder Bauchtasche fürs Wasser.
Wasserdichte Handyhülle umhängbar
Wasserdichte Handyhülle für den Strand
Eine wasserdichte Handyhülle ist am Strand super, weil sie gleich mehrere Probleme löst: Wasser, Sand, Sonnencreme-Finger und das ewige „Wohin mit dem Handy, wenn ich kurz ins Wasser gehe“. Du packst das Handy rein, machst zu und kannst entspannter sein.
Welche Arten gibt es
1) Wasserdichte Smartphone-Pouch (Beutel mit Verschluss)
Das ist die häufigste Variante. Handy rein, dicht verschließen, Band um den Hals oder als Crossbody tragen. Ideal für Strand und Pool.
2) Robustes wasserdichtes Case (Hardcase)
Mehr Schutz bei Stößen, aber oft klobiger. Gut, wenn du viel Action machst oder das Handy gern fallen lässt.
Darauf solltest du achten
Dichtigkeit: ideal ist eine Angabe wie IPX8 (für Untertauchen geeignet)
Verschluss: doppelte Dichtung oder Clipverschluss, der wirklich fest zugeht
Größe: passt dein Handy auch mit dünner Hülle rein
Touch-Bedienung: sollte durch die Folie funktionieren
Kamera-Fenster: wenn du Fotos im Wasser machen willst
Band: stabil und lang genug, damit du es crossbody tragen kannst
Sand-Tauglichkeit: glatte Folie lässt sich leichter sauber machen
So nutzt du sie richtig
Mach vor dem ersten Einsatz den Papiertest: Taschentuch rein, zu, kurz ins Wasser halten. Wenn trocken, dann Handy rein.
Verschluss immer sauber schließen und keine Sandkörner in die Dichtung kommen lassen.
Nicht mit Sonnencreme-Händen am Verschluss rumdrücken. Erst kurz abspülen oder abwischen.
Praktisch am Strand
Handy bleibt bei dir, auch wenn du alleine bist
weniger Stress wegen Diebstahl, weil du es nicht liegen lässt
Schutz vor Sand und Salz
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